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Die
Mitglieder des Lightscapes Webrings
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Asien
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| 1933 in Tokio geboren. Ich habe vor 15 Jahren zum ersten Mal Mikrofotografien gesehen. Zu dieser Zeit zeigte mir Herr Minoru Akiyama seinen Arbeiten und ließ mich diese auch durch ein Mikroskop betrachten. Ich war sehr beeindruckt von den schönen Kristallfiguren. Seitdem interessiere ich sehr mich dafür und erlernte Mikrofotografie mit Hilfe von Herrn Akiyama und werde diese auch weiterhin als eines meiner Lebenswerke fortsetzen. Zu Ihrer Information: Herr Akiyama ist ein alter Freund von mir und wir waren beide Mitglieder im College Alpine Club während unserer Studienzeit. Er ist jetzt ein beachteter Architektur-Fotograf in Japan sowie einer der Pioniere auf dem Gebiet der Polarisationsmikrofotografie in Japan. |
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Europa
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| 1953 in Vielsalm (Belgien) geboren. Ich habe Chemie studiert. Doktortitel in chemikalischer Oberflächenphysik unter Verwendung eines Elektronen- u. Ionenmikroskops. Ich arbeite derzeit in der industriellen analytischen Chemie. Eines meiner Hobbies ist die Mikroskopie von Gesteinen und Mineralien. Ich mache Gesteinsdünnschliffe zur Bestimmung der Mineralien und Strukturen. Dabei verwendete Techniken sind: Auflicht- und Durchlichtmikroskopie mit Hilfsmitteln zur Bestimmung von Brechungsindex und optischen Eigenschaften von Kristallen, Stereofotografie. | ||
| Name: Karl E. Deckart, Dipl.-Ing.: E-Technik, Fotografie: autodidakt Veröffentlichungen: Über 50 Fachartikel in Fotozeitschriften, über 2000 Bilder. Co-Autor: "Mittelformatpraxis", 1982 im Verlag Großbildtechnik, München Ausstellungen: über 20 in Städten der BRD und Schweiz | Bilder hängen/ hingen: im UN-Gebäude, New York; Siemens-Foyer, New Delhi; von Taipeh; Fuji-Film, Tokyo; Art & Science Museum, Ben-Gurion Univ. of the Negev; Human Optics, Erlangen; Mitgliedschaften: (DGPh) Deutsche Gesellschaft für Photographie, Köln;(RMS) Royal Microscopical Society, Oxford; Spezialgebiete: Technische Mikro- und Makro-Fotografie Home: www.mikromakro.de, eMail: info@mikromakro.de Adresse: Nürnberger Str. 55, D-90542 Eckental; Tel.: 09126 7865; Fax.: 09126 4993 | ||
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Gabriele
Diekert |
Sie wurde 1952 in Gelsenkirchen geboren. Heute lehrt und forscht sie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena als Professorin für Mikrobiologie. Polarisationsmikroskopie, Fotografie und 3D-Computergrafik sind ihre wesentlichen privaten Interessen. Für diese Hobbies ist ihr die Ästhetik wichtiger als der naturwissenschaftliche Aspekt. Kristalle züchtet sie aus der Lösung oder Schmelze. Die Polarisationsmikroskopie betreibt sie als Hobby seit ca. 25 Jahren. | |
| 1965 in Münnerstadt,Unterfranken geboren. Als Naturliebhaber seit der Kindheit an Mineralien, Fossilien, der Fotografie und der Astronomie interessiert. Beginn der Mikroskopie im Jahre 1989. Seit 1992 Polarisationsmikroskopie mit Kristallen. Begeistert von den wunderschönen Farben und Formen der kristallinen Natur experimentierte er mit verschiedenen Substanzen und lichtmikroskopischenTechniken und fotografierte diese Kunstwerke der Natur. Seit 1995 verschiedene Ausstellungen und Workshops im Raum Unterfranken. | ||
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Manfred
Friedrich |
1936 in Potsdam geboren, Biochemiker, Ernährungsphysiologe, Fachchemiker der Medizin und Hochschullehrer bis 1991 am Zentralinstitut für Ernährung der Akademie der Wissenschaften der DDR. Seit 1963 fotografisches Arbeiten, seit 1994 künstlerische Mikrofotografie, seit 1995 über 35 Einzelausstellungen zu dieser Thematik | |
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Nemat
Nemati Deutschland |
geboren im Iran. Lebt seit 1978 in Berlin, wo er Geologie studierte. In seiner Freizeit fotografiert er mit einem Polarisationsmikroskop Gesteinsdünnschliffe bei bis zu 250facher Vergrößerung. Die Methode der Gesteinsfotografie dient in erster Linie der Wissenschaft. Über die Faktenvermittlung hinaus interessiert er sich für die optische Entdeckungsreise ins Reich des Unsichtbaren. Er fing vor acht Jahren mit der Mikrofotografie an und präsentierte seine Fotos bis heute in fünf Ausstellungen. | |
| Mein Name ist Siegfried Platzer. Ich wurde 1958 in Halle an der Saale geboren. Arbeite seit 1983 in meiner Heimatstadt Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Bereich Pflanzen-und Zellphysiologie. Seit 1997 beschäftige ich mich intensiv in meiner Freizeit mit der Fotografie. Meine Fotos dienen nicht der Wissenschaft, sondern sollen den Betrachter inspirieren sich in die Bilder hinein zu versetzen, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Dabei stellte ich fest, das fast jeder Besucher, mit denen ich während meinen Ausstellungen ins Gespräch kam, etwas anderes in den Bilder sah. Ich hoffe das ich wieder die Zeit habe weitere solcher faszinierender Aufnahmen zu machen. Ansonsten kann ich mich nur den Worten von Giuseppe Poeta Paccati anschließen, der auch Mitglied in diesem Webring ist. Wenn ein Bild das Auge "fesseln" kann, es auch die Gedanken "fesselt" und das Herz erreicht. | ||
| Studium der Elektrotechnik, viele Jahre im Bereich der Kabelentwicklung tätig. Jetzt im Ruhestand. Vor gut 20 Jahren wurde durch einen Bildband mein Interesse an den Mikrokristallen geweckt. Die Fotos werden von mir nur hinsichtlich Ausschnitt und Tonwerten am PC bearbeitet. Darüber hinaus gehende Bildveränderungen lehne ich ab; ich möchte den tatsächlichen Eindruck eines Momentes in seiner natürlichen Schönheit belassen. | ||
| Ich wurde 1965 geboren, habe Physik studiert und arbeite zur Zeit am Institut für Polymerwerkstoffe, wo ich mich u.a. mit der Bestimmung von Kristallwachstumsgeschwindigkeiten bei Polymerwerkstoffen beschäftige. Meine Kristallfotos entstehen aus der Lösung oder auch aus der Schmelze und werden auf Diafilm fotografiert. | ||
| Wilfried Zirkel geboren 1939. Ich befasse mich seit ca 40 Jahren mit der Fotografie. Seid 1996 beschäftige ich mich mit der Mikrofotografie. Meine Kristallfotos entstehen auf Diafilm 6X9. Die von mir angestrebten Bilder sind keine naturwissenschaftlichen Dokumente, sondern entstehen ausschließlich nach ästhetischen Gesichtspunkten. | ||
| Ich wurde 1943 in Edinburgh, Schottland geboren und schon in jungen Jahren ein begeisterter Hobby-Mikroskopiker. Die außerordentliche Schönheit von Kristallen im polarisierten Licht entdeckte ich aber erst während der letzten 2 Jahre. Ich experimentierte mit Arzneimitteln, die ich in meinem Medizinschrank fand und stellte anschließend eine Mikrofotografie von Paracetamol bei der jährlichen Personal-Kunstausstellung unseres Krankenhauses aus. Dadurch wurde ich zu einer eigenen Ausstellung angeregt, in der eine weite Bandbreite pharmazeutischer Substanzen zu sehen war. Diese war sehr erfolgreich und führte zu zwei weiteren Ausstellungen, die als eine erhabene Ansicht von der Heilkraft der Arzneimittel begriffen wurde. Viele Menschen konnten schon von der Schmerzlinderung durch Aspirin oder Paracetamol profitieren, aber nur wenige kennen die verborgenen, geheimnisvollen Landschaften aus frohen Farben und mysteriösen Formen, die durch das Okular des Mikroskops offenbart werden. | ||
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Selma |
Ich entdeckte die wundervolle Welt der Mikrofotografie vor einem Jahr, als ich zufällig auf die Bilder von Loes Modderman stieß, die auch ein Mitglied dieses Webrings ist. Sie half mir beim Einstieg in diese Materie, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Das bedeutet, dass ich immernoch in der Beginnerphase bin und - wenn ich die schönen Bilder der anderen Fotografen sehe - begreife, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe. Mit jeder Aufnahme die ich mache, versuche ich, eine Art "Gemälde" zu erschaffen, etwas, was sich Menschen an ihre Wand ins Wohnzimmer hängen würden. Ich suche bislang (noch) nicht nach Perfektion, ich versuche die Substanzen und Farben so zu verwenden, wie ein Maler es tun würde. Ich hoffe, Sie mögen meine Bilder. Bitte tragen Sie sich in mein Gästebuch ein oder senden mir ein E-Mail für Vorschläge oder Fragen. (Für die englische Version meiner Seite müssen Sie auf die Flaggensymbol klicken.) | |
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Frans Beer wurde 1929 in Rotterdam geboren und ist seit 1960 Fotograf. Vor 3 Jahren entdeckte er die Mikrofotografie für sich. Seine Fotos entstehen mit einer analogen Olympus Kamera und ohne jede digitale Veränderung. | |
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Während meiner Arbeit als Histologe und Pathologe habe ich mich für wissenschaftliche Forschung interessiert und bin so mit der Welt der Mikro- und Makrofotografie in Berührung gekommen. Polarisationsmikroskopie wird benutzt, um Kristallstrukturen im menschlichen und tierischen Gewebe darzustellen. Was einst als berufliches Interesse begann, wurde mittlerweile zum "Broterwerb". Seit 1994 experimentiere ich mit Kristall(mikro)fotografie, die fantastische Aufnahmen wunderschöner Farben und Formen hervorbringt. Von dieser Technik bin ich sehr fasziniert. Mehr als 400 Mikrofotografien befinden mittlerweile in meinem Repertoire und nicht wenige davon haben einen Platz als Wanddekoration bei vielen Menschen gefunden. Momentan übernehme ich Aufträge im Bereich des Werbe- und Verlagswesens, sowie für Fotoagenturen. Eine Auswahl davon finden Sie auf www.howifoto.nl. Die Abbildung links zeigt eine Fliege im polarisierten Licht. |
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Fotografie war seit meiner Kindheit meine Leidenschaft. Mit der Mikrofotografie kam ich während meines Studiums am Blaylock Institute of Technology (Polen) in Berührung. Ich war wie gebannt von der Mikrowelt der Interferenzkontrastmikroskopie im reflektierten Licht und im Durchlicht. Als stolzer Besitzer einer hochmodernen Dunkelkammer habe ich eigene Methoden zur genauen Farbtonwiedergabe in der Mikroskopie und der Bildentwicklung entwickelt. Ich bin Spezialist auf dem Gebiet der Mikrofotografie für wissenschaftliche Studien als auch der Anwendung der Fotografie zu Forschungszwecken und als Illustrator und Co-Autor wissenschaftlicher Publikationen tätig und habe fotografische Wettbewerbe gewonnen. Für mich ist die Mikrowelt faszinierend wegen der mit dem Mikroskop zugänglichen Schönheit, die die Unendlichkeit der Existenz repräsentiert. Dies kann nicht definiert werden durch wissenschaftliche Annäherung, sondern ausschließlich durch spirituelle Erfahrung. Ich lebe in Augustow, Polen und bin Mitherausgeber der monatlich erscheinenden Warschauer Zeitschrift FOTO. Auf meiner Webseite können sie die Faszination von Zitronensäure im Interferenzkontrast erleben. Für Fragen im Bereich der hochauflösenden Fotografie stehe ich gerne zur Verfügung. | |
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1947 in Glarus (Schweiz) geboren und von Beruf Laborant. Neben vielen anderen Aufgaben befasse ich mich mit Materialuntersuchungen unter dem Stereomikroskop. In meiner Freizeit engagiere ich mich in einer Dixieland-Band. Die Fotografie war schon immer ein Hobby von mir und die digitale Technik eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Seit einiger Zeit bin auch ich fasziniert von der Welt der Mikrokristalle. So erstand ich ein altehrwürdiges "Orthoplan"-Mikroskop, mit dessen Hilfe ich die farbig-bizarren Motive - "gezüchtet" aus den verschiedensten Stoffen - einzufangen versuche. |
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Nordamerika
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| Ich wurde 1955 in New York geboren, lebe derzeit in der Bostoner Region und arbeite in einem lokalen Krankenhaus als Computer-Grafiker. Mit Mitte 20 begann ich mit der Mikrofotografie und nutzte dafür eine 35mm Kamera, die auf ein altes Mikroskop montiert war. Später kamen Polarisationsfilter hinzu und eröffneten mir eine ganz neue Welt. Wie viele andere in diesem Webring war ich als junger Mensch tiefbewegt von der Schönheit der Mikrowelt, besonders der Kristallisationen. In den letzten Jahren hatte sich mein Interesse für Mikrofotografie etwas gelegt, aber ich hoffe in Zukunft dahin zurückkehren zu können. | ||
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Ich
bin ein Künstler aus Colorado, der seit viel Jahren Kollagen aus
natürlichen abstrakten Bildern herstellt und fotografiere seit
5 Jahren Dünnschliffe und chemische Kristalle mit einem älteren
Zeiss-Polarisationsmikroskop und einer Leitz-Wild 35mm-Kamera. Ich plane
demnächst auch eine Reihe biologischer Aufnahmen mit einem Phasenkontrastmikroskop.
Meine Kunst wird inspiriert von der "Heiligen Geometrie" und
viele Kompositionen basieren auf dem Goldenen Schnitt. Derzeit arbeite
ich an einer neuen Serie von "Goldenen Viereck"-Kollagen,
für die ich meine eigenen Mikro- und Makrofotos verwende.
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| Ich lebe in New Jersey, USA. In meinen Bildern versuche die Schönheit der Unterwasser- und Mikrowelt einzufangen. Mit der Faszination doppelbrechender Substanzen im polarisierten Licht bin ich durch einen High School Lehrer in Berührung gekommen. Mein Bruder und ich machten seinerzeit viele Fotos mit einem geborgten Mikroskop. Das führte mich zu einem Beruf in der Forschung, später dann in der Medizin. Mit der Schule endete bei mir auch die Fotografie und ich habe erst 30 Jahre später wieder damit angefangen. Ich verwende gewöhnliche Haushaltsgegenstände wie Vitamin C, ein altes Mikroskop und Substanzen, die ich bei ebay entdecke und eine Digitalkamera. Einige meiner Bilder habe ich für künstlerische Effekte digital nachbearbeitet. Woimmer ich Bilder verändert habe, ist das bei der Beschreibung der Fotos mitangegeben. Von dem was an Fachwissen in diesem Webring versammelt ist, habe ich schon einiges für mich nutzen können. Insbesondere möchte ich Mike Shaw für seine hilfreichen Ratschläge danken. | ||
| John Hart ist Professor für atmosphärische und ozeanische Wissenschaften an der Universität von Colorado. Seine Interessen für Natur führten ihn zur 35mm und Mitel-Format Wildnisfotografie, mit der er 1970 begann. In den frühen achtziger Jahren entdeckte er die Freude am Suchen nach Abstraktionen in der Natur und der Astronomie in mikroskopischen Kristallen, die aus verschiedenen geschmolzenen oder gelösten Mischungen entstehen. Nach einer Unterbrechung kehrte er zu diesen Aktivitäten zurück, auch motiviert von den Expeditionen zu den "slot canyons" des amerikanischen Südwestens, in denen die Skulpturen aus Felsen, Wasser und Licht ihn zu weiteren Erforschungen der Mikrowelt inspiriert haben. Zur Zeit ist er besonders mit Stereofotografie von Schluchten und verschiedenen Adventure-Sportarten beschäftigt (rock climbing, canyoneering). Falls sich Pausen von diesen Unternehmungen ergeben, entwickelt und experimentiert er mit digitalen Methoden für 3d-Mikroskopie unter Nutzung von sequentiellen Schnitten. Diese Aktivitäten sind auf seiner Homepage www.crystalcanyons.net verzeichnet. | ||
| Mein Interesse fuer Mikrobiologie wurde vor zwei Jahren geweckt und dies erzeugte bei mir eine Leidenschaft fuer Mikrofotografie. Beruflich arbeite ich derzeit auf einem anderen Gebiet und zwar im Bereich des Verkehrswesens. Ich verwende ein Russisches Lomo Mikroskop und eine 35 mm SLR Kamera. Ich fotografiere besonders gern Kristalle im polarisiertem Licht und experimentiere dabei immer mit verschiedenen Möglichkeiten, Substanzen darzustellen. Es ist sehr aufregend, Teil dieses Webrings zu sein und mein Interesse mit anderen zu teilen und von ihnen zu lernen. |